Milchgeld Film Filme wie Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi

Philip Wachter, Betriebsleiter einer hiesigen Molkerei, wird im eigenen Wohnzimmer erdrosselt. Kommissar Kluftinger ist nicht ganz unglücklich über diesen Mordfall in der Nachbarschaft, denn er muss nun nicht mit seiner Frau nach Mallorca reisen. Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr Der Heimatkrimi ist nach Erntedank. Ein Allgäu-Krimi () der zweite Fall von. Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi. Kommissar Kluftinger (Herbert Knaup) Andere Filme.. 14 Bewertungen. Kommentare. Entdecken Sie Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi und weitere Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray. Diesen Artikel kaufen und 90​. In Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi muss der hartnäckige Kommissar Kluftinger alias Herbert Knaup in der eigenen Nachbarschaft ermitteln.

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Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi. Kommissar Kluftinger (Herbert Knaup) Andere Filme.. 14 Bewertungen. Kommentare. In Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi muss der hartnäckige Kommissar Kluftinger alias Herbert Knaup in der eigenen Nachbarschaft ermitteln. Entdecken Sie Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi und weitere Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray. Diesen Artikel kaufen und 90​.

Jedoch ist es bei ihm weniger eine Frage des Idealismus, als vielmehr eine der Bequemlichkeit. Denn Kluftinger mag es gemütlich.

Es kostet ihn jedes Mal Überwindung, diesen heimeligen Ort zu verlassen, um zu einem Tatort zu fahren. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Wie sein Sohn heute, war auch er früher bei der Polizei. Als nun ein Mord in Altusried und damit in der unmittelbaren Nachbarschaft passiert, fühlt sich Kluftinger senior herausgefordert, seinem Sohn beim Ermitteln ein wenig auf die Finger zu sehen.

Schönmanger ist Molkereigeschäftsführer und ein Mann, mit dem jeder befreundet sein will. Und so, wie seine Umwelt ihn wahrnimmt, sieht er sich selbst.

In Schönmangers Leben gibt es nur einen Weg: seinen Weg. Wenn man ihn mitgeht, steht man unter seinem Schutz.

Doch sollte man aufbegehren, wird Schönmanger zum erbitterten Feind. Autoritäten, die ihm Verlässlichkeit bieten, schenkt er seine vollständige Loyalität.

Bartsch ist von Natur aus misstrauisch und hat ein hohes Sicherheitsbedürfnis. Deshalb will er immer das Richtige tun. Darum kümmert er sich auch aufopfernd um seine alte Tante.

Insgesamt bietet dieser Krimi auch einige lustige Szenen, so war es für mich nicht nur spannend, nein ich musste auch sehr oft sehr stark lachen.

Eine Krimireihe, die ich ganz sicher weiterlesen werde! Made in Germany! So rein vom "kriminalistischen" her betrachtet, ist das natürlich ein eher mauer Fall - ohne spektakuläre Tiefgründe und Wendungen.

Das besondere an de Buch ist ganz klar der Kommissar: Kluftinger ist wirklich putzig. Sehr gelungen die Schilderungen das gewöhnlichen Alltags der den "Helden" stets fordert.

Das liest sich sehr flott und unterhaltsam weg. Für die weiteren Folgen müsste sich der jeweilige Fall aber doch arg steigern - eine ganze Reihe trägt der Kommissar ganz alleine dann doch wohl nicht.

Auch ich wollte mal die Heimat meiner Freunde mittels Krimi näher kennen lernen. Ausserdem lese ich gern nach einem superspannendem, abgründigen, düsteren Krimi was "gemütliches, lustiges, langsames"!

Aber sooo langsam wie "Milchgeld", das beruhigt schon arg! Sehr empfehlenswert für gestresste CitybewohnerInnen.

Das Allgäu als solches ist mir gänzlich unbekannt und auch mit Herrn Kluftinger, oder Butzele, oder Klufti hatte ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht.

Nun dies hat sich nach den ersten rund Seiten schlagartig geändert, denn ich habe das Gefühl nunmehr fast zur Familie des schrulligen Ermittlers zu gehören.

Selten hat es ein Autorenteam geschafft, einen Charakter so greifbar ja geradezu in 3D zu beschreiben wie den Mann mit der Vorliebe für Kässpatzen.

Dieser Charakter trägt das Buch und man fragt sich unweigerlich, ob der eigentliche Plot des Krimis ohne Kluftinger auch noch gut wäre.

Kluftinger macht Lust auf mehr und vielelicht haben sich Klüpfer und Kobr ja auch nur warmgeschrieben. Mit Kluftingers erster Fall "Milchgeld" bin ich gerade fertig geworden und bin begeistert!

Ich habe selten über einen Ermittler gelesen, der mich so fasziniert hat. Kluftinger ist klasse!

Ein alter, liebenswürdiger Griesgram - würde ich jetzt mal sagen. Und dabei sind die Autoren nicht in diese Falle getappt, Kluftinger irgendeine Schwäche meistens der Alkohol anzudichten.

Ich könnt noch Stunden von "Klufti" - wie ihn eine Freundin aus Bayern wirklich liebevoll getauft hat - schwärmen aber das sprengt den Rahmen.

Der Fall ist gut konstruiert, es bleiben am Ende keine offenen Fragen und das komplette Buch ist logisch und klar aufgebaut.

Dass das Buch Längen hat, kann ich nicht bestätigen, da Kluftingers Persönlichkeit einfach nur ein Genuss ist. Auf jeden Fall werde ich mir die nächsten Bänder so schnell wie möglich zulegen und kann "Milchgeld" nur jedem empfehlen.

Kommissar Kluftinger beginnt mit seinen Ermittlungen auf seine ganz eigene Art. Dabei deckt er immer mehr die Zusammenhänge des Falles auf.

Mit Kommissar Kluftinger haben die beiden einen wundervollen, kauzigen Charakter geschaffen, der ständig am rumnörgeln ist und Kässpatzen für sein Leben gern isst.

Kluftinger ist wirklich Kult! Zu Beginn fand ich die Geschichte jedoch etwas zäh und auch stellenweise langweilig, ab der Hälfte des Buches wurde es aber zunehmend besser und spannender.

Der Schreibstil war auch sehr flüssig zu lesen und die detaillierten Schilderungen schufen eine passende Atmosphäre. Leider kam der Dialekt für mich ein bisschen zu kurz, aber das ist nur Nebensache.

Wenn Peter Kümmel feststellt, dass Kommissar Kluftinger aus der Masse der Serienermittler im deutschsprachigen Raum herausragt, dann hat er durchaus recht.

Leider kann auch ich die allgemeine Euphorie um "Milchgeld" nicht nachvollziehen. Mag sein, dass die schwäbische Betulichkeit gut getroffen wurde - auf mich wirkten ganze Passagen einfach nur entsetzlich zähflüssig.

Entnervt auf Seite war der Leseabbruch nicht mehr aufzuhalten. Als Outsider von der Stammtisch-?? Idee beseelt zu werden, gemeinsam einen Regio-Krimi zu schreiben, erhöhte auch bei mir die Sympathiewerte noch um einiges, machte neugierig und kaufwillig, selbst den Flachlandleser.

Und es hat sich gelohnt! Den beiden Autoren ist es sehr gut gelungen, Humor und Spannung zu mischen. Klüpfel und Kobr schaffen es, den Kommissar sehr gut zu "zeichnen" und teilweise auch mich als Leser in die Rolle schlüpfen zu lassen.

Der Fall selbst ist gut geschildert und ich freue mich bereits jetzt auf "Erntedank". In diesem Sinne "Priml". Das Buch hat gut gefallen.

Ich fand die Figur "Klufti"wirklich gut. Das war mein erster von Kluftinger. Es war eine wirklich gute Unterhaltung wo man auch sehr viel Lachen konnte.

Der Fall selber war vielleicht nicht ganz so toll,aber durch Kluftinger im Einsatz war es wirklich ein guter Lesespass. Ich werde nun mit den zweiten Fall von Klufti weiter machen!

Und bin schon ganz gespannt wie der sich lesen lässt!!! Zugegeben: Ich bin ratlos. Im Grunde ist kaum was einzuwenden gegen dieses Buch.

Aber ich mag es nicht besonders. Gewürzt mit Erpressung und Mord. Na ja — kann man drüber schreiben.

OK erzählt, aber reichlich betulich. Nicht gerade originell. SOKO Allgäu. Lieblingsspeise Kässpatzen. Der Humor: Geschmacksache. Alles andere als wie - sagen wir — Britischer Humor.

Eher Ohnsorg Theater: Heiterer Landurlaub etc. Kluftinger fällt bei der Verfolgung des potentiellen Täters über einen Grabstein. Haben wir gelacht.

Was hat mich also gestört? Das miefige Milieu, von den Autoren mit milder Ironie aber voller Sympathie geschildert? Auch das: Geschmacksache.

Die Wahrheit ist: Ich mag keine Kässpatzen. Später - in den folgenden Büchern - wird sicher alles viel besser. Nachdem ich bisher zwei spätere Fälle des Kommissar Kluftinger gelesen habe, die mir aufgrund des Schmunzelfaktors sehr gut gefielen, hatte ich nun seinen ersten Fall in der Bücherei ergattert.

Dieser war in Summe nicht schlecht, auch wieder ein paar Pointen. Ich muss aber sagen das sich wahrscheinlich diese Figur auch in der Reihe der Bücher entwickelt hat.

Seegrund und Laienspiel haben mir da mehr gefallen. Da war einfach die Figur Kluftinger noch liebenswerter dargestellt.

Wegen des ganzen Kluftinger-Hypes, der in letzter Zeit in verschiedensten Medien varanstaltet wird, habe ich mir jetzt auch mal einen der Romane vorgenommen, den ersten Fall Milchgeld.

Ich werde sicher kein Kluftinger-Fan werden, dazu hat mich der Roman zu sehr gelangweilt: Die Hälfte des Umfangs hätte für die doch recht dünne Kriminalgeschichte dicke gereicht.

Aber dann wäre natürlich kein Platz für das gewesen, wofür P. Aber es soll ja auch Menschen geben, die Comedy im deutschen Fernsehen für komisch halten.

Ich kann beides nicht nachvollziehen. Der angebliche Humorhöhepunkt, die Verfolgungsjagd während der Beerdigung ist bestenfalls billiger Slapstick.

Noch schlimmer, weil noch alberner ist Kluftingers Nacht bei der Observation des entlegenen Bauernhofs.

Hier stellen die Autoren ihre Figur derart trottelig dar, dass es einem beim Lesen schon fast leid tut. Dass die Atuoren sich auch nicht zu schade sind, den "Witz" mit der Trommel wirklich bis zur letzten Seite des Romans wieder und wieder anzubringen, macht weder den Witz besser noch die Geschichte.

Insgesamt ist der Kommissar alles in allem eher ein vernagelter, engstirniger Provizdepp als ein sympathischer Krimiheld.

Beim Lesen dachte ich so manches mal, wie schrecklich es wäre, einen Typen wie Kluftinger als Nachbarn zu haben. Nein, wir werden wohl keine Freunde werden, der Kluftinger und ich.

Eigentlich mag ich Krimis aus deutschen Regionen, aber dieser Krimi aus dem Allgäu ist nichts weiter als gepflehte Langeweile und ovendrein an manchen Stellen auch unlogisch.

Was interessiert mich das ausgiebig dargestellte Strowitwerdasein des Kommissars! Ich habe mich durch diesen Krimi regelrecht durchgequält.

Die Klufti-Fans mögen mir verzeihen. Aber sowas geht bei mir gar nicht. Des is a Schmarrn! Die Krimihandlung ist so löchrig wie Allgäuer Emmentaler.

Selbst die Auflösung einer so simplen Geschichte gelingt nicht plausibel. Aber, wie aus der Klufti-Fan-Gemeinde zu hören ist, sind die Kriminalfälle ja nur schmückendes Beiwerk.

Nur ist der kultige Klufti, in meinen Augen, allenfalls reaktionär, chauvinistisch, ignorant und bar jeden Humors - kaum anzunehmen, dass das in der Absicht der Autoren lag, die sich ja krampfhaft bemühen, einen originellen Charakter zuschaffen, aber an ihrer Inkonsequenz und ihrer eigenen Humorlosigkeit scheitern.

Jemanden zum Deppen zu machen, ob nun "Bad im Schlamm" oder "Döner-Sauce auf der Hose", erzeugt bestenfalls Mitleid, gebiert aber nicht automatisch eine Sympathie zum Protagonisten.

Blosses Witzchen-Erzählen ist mir zu billig. Nein, kein weiteres Klufti- Abenteuer mit mir! Ich lese viele Krimis, ich lese nur Krimis.

Daher bin ich etwas verwöhnt. Leider gefällt mir der erste Kluftinger nicht besonders ich habe das Buch geschenkt bekommen : sprachlich irgendwie knapp daneben, zu bemüht auf witzig, irgendwie als wenn ein sehr guter Abiturient mit Hauptfach Deutsch, seinen ersten Roman schreibt.

Das journalistische Rückbeziehen "Kluftinger ging zum Auto. Der gebürtige Allgäuer Ein für mich als Württembergerin "unverzeihlicher" Fehler, nennt Klüpfel doch uns!

Es ist "leichtes Lesen" und gerade für Menschen, die nicht viel lesen, ideal. Oute mich als Allgäuerin und stelle trotzdem mutig fest, weder der "Krimi" noch die unweigerlich folgende Verfilmung hat mich überzeugen können.

Auch ich liebe Kässpatzen das einzige, was ich klasse fand am Buch und wem zu wenig "bayrisch gesprochen" wurde, dem sei gesagt, im Allgäu spricht man Allgäuer Dialekt.

Hat aber schon garnichts mit Bayerisch zu tun! Aber alle fremdsprachigen sind eingeladen, sich das wunderschöne Allgäu mal anzuschauen, ein wirklicher Geheimtip: wo die Schlosser auf den Bergen wachsen!

Ein sehr gutes Buch, konnt mir manchmal echt das Grinsen nicht verbergen. Schnell nahm es an Spannung zu u. Milchgeld habe ich mir auf gut Glück gekauft, ohne vorher von den Autoren schon einmal gehört zu haben.

Habe mittlerweile alle Klufti-Bänder daheim. Humor überragt in Kluftis Fällen alles. Wer auf Krimis a la Henning Mankell setzt, ist bei Kluftinger nicht ganz richtig, da die Fälle nicht immer unbedingt im Vordergrund stehen.

Kommissar Kluftingers erster Fall. Es lässt sich kein Motiv finden, der Ermordete hatte nicht wirklich Feinde, alles sehr undurchsichtig.

Und dann geschieht ein zweiter Mord, und das schockt dem Kommissar enorm. Aber so langsam lichtet sich der Fall und die Polizei findet immer mehr Anhaltspunkte und Beweise, die in eine ganz bestimmte Richtung geht, die irgendwann absehbar ist.

Am Anfang scheint es relativ langweilig, was sich aber nach und nach dann doch gibt. Das finde ich sehr schade. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und es beinhaltet auch nicht zu viel Fachgeplänkel, was das Milchgeschäft angeht.

Habe dieses Buch von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen,ich bin noch nicht ganz fertig,kann aber jetzt schon sagen,das es sehr spannend geschrieben ist und mann sich die Personen und Handlungen sehr gut vorstellen kann.

Hinzu kommt, dass sein Vater, ein pensionierter Landpolizist, anfängt auf eigene Faust zu ermitteln, an seinem Sohn vorbei und das noch gemeinsam mit Kluftingers engem Mitarbeiter Richard Maier.

Während der Kommissar bei der Verfolgung eines Verdächtigen auf der Beerdigung des Mordopfers in ein ausgehobenes Grab fällt, führen die Undercover-Ermittlungen seines Vaters und Kollegen Maier zur Verhaftung der illegal beschäftigten Putzfrau des Mordopfers.

Und plötzlich verschwindet auch noch sein Vater…. Originaltitel : Milchgeld. Impressum Datenschutz Kontakt.

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Seegrund Ein Kluftingerkrimi D 2013 HD Diesen Artikel versenden an. Florian Iwersen. Milchgeld - Featurette Deutsch 2 streaming aladdin. Und eigentlich wollte er mit Erika in den Urlaub. Sommer in Orange. Wie sein Sohn visit web page, war auch er früher bei der Polizei. Deshalb will click the following article immer das Richtige tun. Der Humor ist mal laut, etwa wenn Kluftinger bei der Verfolgungsjagd auf dem Friedhof ins offene Grab fällt. Während Kluftinger selbst bei der Verfolgung eines Verdächtigen in ein ausgehobenes Grab fällt, hat sein Vater längst die illegal beschäftigte Putzfrau des Mordopfers verhaftet. Er hasst alle Aufdringlichkeiten, denkt solidarisch und ist dabei dennoch ein Alphatier.

Milchgeld Film - Statistiken

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Originaltitel : Milchgeld. Impressum Datenschutz Kontakt. Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Mehr Informationen OK! Kommissar Kluftinger — Milchgeld 3 1h 28min Der Fall macht dem Kommissar zu schaffen — kriminalistisch wie emotional.

Schaue dir alle 1 Videos jetzt an! Antoine Richard Privat Antoine hat sich mehrmals im Leben neu erfunden. Seinen Durchbruch schaffte er mit dem Film "Jacqueline".

Als legendärer. Was ist eigentlich Milchgeld? Film, Geld, Erklärung — Was ist eigentlich Milchgeld?

In vielen Filme oder Familienserien kommt immer mal wieder der Begriff "Milchgeld", doch was ist das? Und einen Wikipediaeintrag dazu gibt es auch nicht.

Hallo, LiquidBlaze Milchgeld war in der DDR für die. Film Kritiken zu Milchgeld. Bei Textkritiken gilt es zu beachten: Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck.

Der Betriebsleiter der örtlichen Molkerei wurde erdrosselt. Kluftinger ermittelt hartnäckig. Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly.

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Verfügbar bis So rein vom "kriminalistischen" her betrachtet, ist das natürlich ein eher mauer Fall - ohne spektakuläre Tiefgründe und Wendungen.

Das besondere an de Buch ist ganz klar der Kommissar: Kluftinger ist wirklich putzig. Sehr gelungen die Schilderungen das gewöhnlichen Alltags der den "Helden" stets fordert.

Das liest sich sehr flott und unterhaltsam weg. Für die weiteren Folgen müsste sich der jeweilige Fall aber doch arg steigern - eine ganze Reihe trägt der Kommissar ganz alleine dann doch wohl nicht.

Auch ich wollte mal die Heimat meiner Freunde mittels Krimi näher kennen lernen. Ausserdem lese ich gern nach einem superspannendem, abgründigen, düsteren Krimi was "gemütliches, lustiges, langsames"!

Aber sooo langsam wie "Milchgeld", das beruhigt schon arg! Sehr empfehlenswert für gestresste CitybewohnerInnen.

Das Allgäu als solches ist mir gänzlich unbekannt und auch mit Herrn Kluftinger, oder Butzele, oder Klufti hatte ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht.

Nun dies hat sich nach den ersten rund Seiten schlagartig geändert, denn ich habe das Gefühl nunmehr fast zur Familie des schrulligen Ermittlers zu gehören.

Selten hat es ein Autorenteam geschafft, einen Charakter so greifbar ja geradezu in 3D zu beschreiben wie den Mann mit der Vorliebe für Kässpatzen.

Dieser Charakter trägt das Buch und man fragt sich unweigerlich, ob der eigentliche Plot des Krimis ohne Kluftinger auch noch gut wäre.

Kluftinger macht Lust auf mehr und vielelicht haben sich Klüpfer und Kobr ja auch nur warmgeschrieben. Mit Kluftingers erster Fall "Milchgeld" bin ich gerade fertig geworden und bin begeistert!

Ich habe selten über einen Ermittler gelesen, der mich so fasziniert hat. Kluftinger ist klasse! Ein alter, liebenswürdiger Griesgram - würde ich jetzt mal sagen.

Und dabei sind die Autoren nicht in diese Falle getappt, Kluftinger irgendeine Schwäche meistens der Alkohol anzudichten. Ich könnt noch Stunden von "Klufti" - wie ihn eine Freundin aus Bayern wirklich liebevoll getauft hat - schwärmen aber das sprengt den Rahmen.

Der Fall ist gut konstruiert, es bleiben am Ende keine offenen Fragen und das komplette Buch ist logisch und klar aufgebaut.

Dass das Buch Längen hat, kann ich nicht bestätigen, da Kluftingers Persönlichkeit einfach nur ein Genuss ist. Auf jeden Fall werde ich mir die nächsten Bänder so schnell wie möglich zulegen und kann "Milchgeld" nur jedem empfehlen.

Kommissar Kluftinger beginnt mit seinen Ermittlungen auf seine ganz eigene Art. Dabei deckt er immer mehr die Zusammenhänge des Falles auf.

Mit Kommissar Kluftinger haben die beiden einen wundervollen, kauzigen Charakter geschaffen, der ständig am rumnörgeln ist und Kässpatzen für sein Leben gern isst.

Kluftinger ist wirklich Kult! Zu Beginn fand ich die Geschichte jedoch etwas zäh und auch stellenweise langweilig, ab der Hälfte des Buches wurde es aber zunehmend besser und spannender.

Der Schreibstil war auch sehr flüssig zu lesen und die detaillierten Schilderungen schufen eine passende Atmosphäre.

Leider kam der Dialekt für mich ein bisschen zu kurz, aber das ist nur Nebensache. Wenn Peter Kümmel feststellt, dass Kommissar Kluftinger aus der Masse der Serienermittler im deutschsprachigen Raum herausragt, dann hat er durchaus recht.

Leider kann auch ich die allgemeine Euphorie um "Milchgeld" nicht nachvollziehen. Mag sein, dass die schwäbische Betulichkeit gut getroffen wurde - auf mich wirkten ganze Passagen einfach nur entsetzlich zähflüssig.

Entnervt auf Seite war der Leseabbruch nicht mehr aufzuhalten. Als Outsider von der Stammtisch-?? Idee beseelt zu werden, gemeinsam einen Regio-Krimi zu schreiben, erhöhte auch bei mir die Sympathiewerte noch um einiges, machte neugierig und kaufwillig, selbst den Flachlandleser.

Und es hat sich gelohnt! Den beiden Autoren ist es sehr gut gelungen, Humor und Spannung zu mischen. Klüpfel und Kobr schaffen es, den Kommissar sehr gut zu "zeichnen" und teilweise auch mich als Leser in die Rolle schlüpfen zu lassen.

Der Fall selbst ist gut geschildert und ich freue mich bereits jetzt auf "Erntedank". In diesem Sinne "Priml".

Das Buch hat gut gefallen. Ich fand die Figur "Klufti"wirklich gut. Das war mein erster von Kluftinger.

Es war eine wirklich gute Unterhaltung wo man auch sehr viel Lachen konnte. Der Fall selber war vielleicht nicht ganz so toll,aber durch Kluftinger im Einsatz war es wirklich ein guter Lesespass.

Ich werde nun mit den zweiten Fall von Klufti weiter machen! Und bin schon ganz gespannt wie der sich lesen lässt!!! Zugegeben: Ich bin ratlos.

Im Grunde ist kaum was einzuwenden gegen dieses Buch. Aber ich mag es nicht besonders. Gewürzt mit Erpressung und Mord.

Na ja — kann man drüber schreiben. OK erzählt, aber reichlich betulich. Nicht gerade originell. SOKO Allgäu.

Lieblingsspeise Kässpatzen. Der Humor: Geschmacksache. Alles andere als wie - sagen wir — Britischer Humor. Eher Ohnsorg Theater: Heiterer Landurlaub etc.

Kluftinger fällt bei der Verfolgung des potentiellen Täters über einen Grabstein. Haben wir gelacht. Was hat mich also gestört?

Das miefige Milieu, von den Autoren mit milder Ironie aber voller Sympathie geschildert? Auch das: Geschmacksache.

Die Wahrheit ist: Ich mag keine Kässpatzen. Später - in den folgenden Büchern - wird sicher alles viel besser. Nachdem ich bisher zwei spätere Fälle des Kommissar Kluftinger gelesen habe, die mir aufgrund des Schmunzelfaktors sehr gut gefielen, hatte ich nun seinen ersten Fall in der Bücherei ergattert.

Dieser war in Summe nicht schlecht, auch wieder ein paar Pointen. Ich muss aber sagen das sich wahrscheinlich diese Figur auch in der Reihe der Bücher entwickelt hat.

Seegrund und Laienspiel haben mir da mehr gefallen. Da war einfach die Figur Kluftinger noch liebenswerter dargestellt.

Wegen des ganzen Kluftinger-Hypes, der in letzter Zeit in verschiedensten Medien varanstaltet wird, habe ich mir jetzt auch mal einen der Romane vorgenommen, den ersten Fall Milchgeld.

Ich werde sicher kein Kluftinger-Fan werden, dazu hat mich der Roman zu sehr gelangweilt: Die Hälfte des Umfangs hätte für die doch recht dünne Kriminalgeschichte dicke gereicht.

Aber dann wäre natürlich kein Platz für das gewesen, wofür P. Aber es soll ja auch Menschen geben, die Comedy im deutschen Fernsehen für komisch halten.

Ich kann beides nicht nachvollziehen. Der angebliche Humorhöhepunkt, die Verfolgungsjagd während der Beerdigung ist bestenfalls billiger Slapstick.

Noch schlimmer, weil noch alberner ist Kluftingers Nacht bei der Observation des entlegenen Bauernhofs. Hier stellen die Autoren ihre Figur derart trottelig dar, dass es einem beim Lesen schon fast leid tut.

Dass die Atuoren sich auch nicht zu schade sind, den "Witz" mit der Trommel wirklich bis zur letzten Seite des Romans wieder und wieder anzubringen, macht weder den Witz besser noch die Geschichte.

Insgesamt ist der Kommissar alles in allem eher ein vernagelter, engstirniger Provizdepp als ein sympathischer Krimiheld.

Beim Lesen dachte ich so manches mal, wie schrecklich es wäre, einen Typen wie Kluftinger als Nachbarn zu haben. Nein, wir werden wohl keine Freunde werden, der Kluftinger und ich.

Eigentlich mag ich Krimis aus deutschen Regionen, aber dieser Krimi aus dem Allgäu ist nichts weiter als gepflehte Langeweile und ovendrein an manchen Stellen auch unlogisch.

Was interessiert mich das ausgiebig dargestellte Strowitwerdasein des Kommissars! Ich habe mich durch diesen Krimi regelrecht durchgequält.

Die Klufti-Fans mögen mir verzeihen. Aber sowas geht bei mir gar nicht. Des is a Schmarrn! Die Krimihandlung ist so löchrig wie Allgäuer Emmentaler.

Selbst die Auflösung einer so simplen Geschichte gelingt nicht plausibel. Aber, wie aus der Klufti-Fan-Gemeinde zu hören ist, sind die Kriminalfälle ja nur schmückendes Beiwerk.

Nur ist der kultige Klufti, in meinen Augen, allenfalls reaktionär, chauvinistisch, ignorant und bar jeden Humors - kaum anzunehmen, dass das in der Absicht der Autoren lag, die sich ja krampfhaft bemühen, einen originellen Charakter zuschaffen, aber an ihrer Inkonsequenz und ihrer eigenen Humorlosigkeit scheitern.

Jemanden zum Deppen zu machen, ob nun "Bad im Schlamm" oder "Döner-Sauce auf der Hose", erzeugt bestenfalls Mitleid, gebiert aber nicht automatisch eine Sympathie zum Protagonisten.

Blosses Witzchen-Erzählen ist mir zu billig. Nein, kein weiteres Klufti- Abenteuer mit mir! Ich lese viele Krimis, ich lese nur Krimis.

Daher bin ich etwas verwöhnt. Leider gefällt mir der erste Kluftinger nicht besonders ich habe das Buch geschenkt bekommen : sprachlich irgendwie knapp daneben, zu bemüht auf witzig, irgendwie als wenn ein sehr guter Abiturient mit Hauptfach Deutsch, seinen ersten Roman schreibt.

Das journalistische Rückbeziehen "Kluftinger ging zum Auto. Der gebürtige Allgäuer Ein für mich als Württembergerin "unverzeihlicher" Fehler, nennt Klüpfel doch uns!

Es ist "leichtes Lesen" und gerade für Menschen, die nicht viel lesen, ideal. Oute mich als Allgäuerin und stelle trotzdem mutig fest, weder der "Krimi" noch die unweigerlich folgende Verfilmung hat mich überzeugen können.

Auch ich liebe Kässpatzen das einzige, was ich klasse fand am Buch und wem zu wenig "bayrisch gesprochen" wurde, dem sei gesagt, im Allgäu spricht man Allgäuer Dialekt.

Hat aber schon garnichts mit Bayerisch zu tun! Aber alle fremdsprachigen sind eingeladen, sich das wunderschöne Allgäu mal anzuschauen, ein wirklicher Geheimtip: wo die Schlosser auf den Bergen wachsen!

Ein sehr gutes Buch, konnt mir manchmal echt das Grinsen nicht verbergen. Schnell nahm es an Spannung zu u.

Milchgeld habe ich mir auf gut Glück gekauft, ohne vorher von den Autoren schon einmal gehört zu haben. Habe mittlerweile alle Klufti-Bänder daheim.

Humor überragt in Kluftis Fällen alles. Wer auf Krimis a la Henning Mankell setzt, ist bei Kluftinger nicht ganz richtig, da die Fälle nicht immer unbedingt im Vordergrund stehen.

Kommissar Kluftingers erster Fall. Es lässt sich kein Motiv finden, der Ermordete hatte nicht wirklich Feinde, alles sehr undurchsichtig.

Und dann geschieht ein zweiter Mord, und das schockt dem Kommissar enorm. Aber so langsam lichtet sich der Fall und die Polizei findet immer mehr Anhaltspunkte und Beweise, die in eine ganz bestimmte Richtung geht, die irgendwann absehbar ist.

Am Anfang scheint es relativ langweilig, was sich aber nach und nach dann doch gibt. Das finde ich sehr schade. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und es beinhaltet auch nicht zu viel Fachgeplänkel, was das Milchgeschäft angeht.

Habe dieses Buch von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen,ich bin noch nicht ganz fertig,kann aber jetzt schon sagen,das es sehr spannend geschrieben ist und mann sich die Personen und Handlungen sehr gut vorstellen kann.

Ich komme aus dem Schwabenland Ursprung Frankreich ,da ist mann sehr Eigen was Gewohnheiten betrifft. Ich kann mir sehr gut die Szenen bei Kluftinger zu Hause mit Frau vorstellen,die gibts bei mir auch.

Ich freu mich schon drauf weitere Krimis von Klüpfel und Kobr zu lesen.

1 Gedanken zu “Milchgeld film

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